Offline-Conversion-Import
Beim Offline-Conversion-Import fließen Abschlüsse und qualifizierte Leads aus dem CRM zurück in Google Ads oder Microsoft Advertising, damit Gebote auf echte Geschäftsergebnisse optimieren.
Was ist der Offline-Conversion-Import?
Beim Offline-Conversion-Import werden Conversions, die außerhalb der Website stattfinden – ein qualifizierter Lead, ein unterschriebener Vertrag, ein telefonischer Abschluss –, zurück in Google Ads oder Microsoft Advertising hochgeladen. Die Werbeplattform weiß dann, welche Klicks zu echtem Geschäft geführt haben und nicht nur zu Formularanfragen.
Besonders wichtig ist das im B2B, wo die Conversion auf der Website nur der Anfang ist. Viele Leads werden nie zu Kunden – wer nur auf Formularanfragen optimiert, kauft oft mehr Leads geringer Qualität ein.
So funktioniert es:
- Klickt jemand auf eine Anzeige, hängt die Plattform eine Klick-ID an die URL (GCLID in Google Ads, MSCLKID in Microsoft Advertising).
- Ihr Formular speichert diese ID mit dem Lead im CRM.
- Erreicht der Lead eine Phase wie „qualifiziert“ oder „gewonnen“, wird die Conversion mit Klick-ID und idealerweise einem Wert hochgeladen.
Alternativ ordnen erweiterte Conversions für Leads Leads über gehashte E-Mail-Adressen statt über Klick-IDs zu. Der Upload kann manuell, zeitgesteuert oder automatisch über CRM-Integrationen wie HubSpot oder Salesforce erfolgen und muss innerhalb des Conversion-Zeitraums nach dem Klick passieren.
Der Nutzen: Smart Bidding kann auf qualifizierte Leads oder Umsatz statt auf bloße Anfragen optimieren, und Berichte zeigen die tatsächlichen Kosten pro Akquisition und den ROAS je Kampagne und Markt. Da personenbezogene Daten im Spiel sind, sollte der Import zu Ihrem Consent-Setup und Ihrer Datenschutzerklärung passen.
