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Kosten pro Akquisition (CPA)

Die Kosten pro Akquisition (CPA) sind die durchschnittlichen Werbekosten für eine Conversion, etwa einen Lead oder Verkauf: Kosten geteilt durch Conversions.

Was sind die Kosten pro Akquisition?

Die Kosten pro Akquisition (englisch Cost per Acquisition, CPA) sind die durchschnittlichen Werbekosten für eine Conversion – einen Lead, eine Registrierung oder einen Verkauf. Berechnet werden sie als Gesamtkosten geteilt durch die Anzahl der Conversions: 2.000 Euro Werbebudget und 40 Leads ergeben einen CPA von 50 Euro. In der Leadgenerierung heißt dieselbe Kennzahl oft Kosten pro Lead (CPL).

Der CPA gehört zu den wichtigsten Kennzahlen im Performance-Marketing, weil er Ausgaben direkt mit Geschäftsergebnissen verbindet. Anders als der Cost per Click berücksichtigt er auch die Conversion-Rate Ihrer Landingpages.

In Google Ads und Microsoft Advertising ist der Ziel-CPA eine Smart-Bidding-Strategie: Sie legen fest, wie viel Sie durchschnittlich pro Conversion zahlen möchten, und das System passt die Gebote entsprechend an. Das funktioniert am besten mit zuverlässigem Conversion-Tracking und ausreichend Conversion-Volumen.

Darauf sollten Sie achten:

  • Nicht jede Conversion ist gleich viel wert. Ein CPA von 50 Euro ist für einen qualifizierten Enterprise-Lead günstig und für eine Newsletter-Anmeldung teuer. Unterscheiden sich die Werte, optimieren Sie auf den ROAS oder importieren qualifizierte Leads (Offline-Conversion-Import).
  • Ziele je Markt festlegen. Kosten, Conversion-Raten und Auftragswerte unterscheiden sich je Land; ein globaler Ziel-CPA passt selten.
  • Prüfen, was zählt. Spam-Anfragen oder unwichtige Aktionen als Conversions lassen den CPA besser aussehen, als er ist.